oder auch: zu viele Projekte auf einmal.
In den letzten Tagen/Wochen haben sich sehr viele Projekte bzgl der Modellbahn angesammelt:
Schattenbahnof II:
Die Module des Schattenbahnhof II sind zwar bis auf den „Schlussstein“ fertig. Es fehlt aber noch:
- die Gleisbesetztmeldung (Lichtschranken+Rückmeldemodul)
- Die Befestigungen am Rahmen müssen noch gebaut werden
- Das letzte Modul muss noch gebaut werden. Das kann ich aber erst, wenn ich weiss, wie gross es genau werden muss
- Weichensteuerung
Schimmelbekämpfung:
Leider hat sich im letzten Sommer scheinbar viel Feuchtigkeit durch die Aussenwand gedrängt. Ich habe den Schimmel mittlerweile entfernt und einen Luftentfeuchter aufgestellt. Damit ich nun nicht alle zwei Tage den Wassertank ausleeren muss, möchte ich noch einen Schlauch legen, der nach aussen führt.
Schattenbahnhof III:
Vor einer Woche habe ich durch Zufall beim Ebaystöbern einen Schattenbahnhof ersteigert. Er besteht aus einem zweigleisigen Gleiswendel der von oben in 4 Ebenen nach unten führt eine Kehre macht und wieder nach oben fährt. Leider scheint die Elektronik unzuverlässig zu sein. DIe Relais flattern und ich versteh auch ehrlich gesagt nicht ganz, wie sie funktioniert. Daher hab ich beschlossen, sie durch mein mir bekanntes System (Lichtschranken und Mikrocontroller) zu ersetzen. Das grössere Problem war aber, überhaupt Platz für das 1,60m x 0,95m grosse Modul zu finden. Meine beiden Söhne haben mir geholfen, mein Holzlager auszuräumen. Der Platz ist nun geschaffen. Allerdings ergab sich ein neues Problem: Man kann das EIngangsmodul nun nicht mehr auf die Seite stellen, um überhaupt in den Raum zu kommen. (siehe nächster Punkt). Der Schattenbahnhof III wird für die Nebenbahn verwendet. Er ist in 12 elektrisch getrennte Bereiche aufgeteilt, d.h. man kann dort 12 Züge abstellen, die in der Reihenfolge ausfahren, wie sie eingefahren sind. (FIFO-Prinzip „First-In-First-Out“ )
Eingangsmodul:
Das Eingangsmodul ist das Modul am Eingang, das man bewegen kann, um in den Raum gehen zu können. Bisher war es auf Modulständern und wurde aus dem Bogen gezogen und in die Nische, in der auch viel Holz gelagert war gestellt. Da dort aber nun das Schattenbahnhof III-Modul hinkommt, hab ich mir folgende Lösung überlegt: Ein Schwenkarm mit Flaschenzug, Das Modul liegt auf den Nachbarmodulen auf und kann mittels Seilaufzug nach oben gehoben werden (vielleicht sogar mit nem Motor) und zur Seite geschwenkt werden. In der Theorie super, mal schauen, wie es wird. Bilder kommen dann natürlich auch
Weichensteuerungen:
Die Ansteuerung der Magnetweichen flattert immer noch. Ich muss mir nochmal die Lösung mit den selbstgebauten Weichendekodern anschauen. Eigentlich habe ich meinen Schaltplan so oder so ähnlich auch im Internet gefunden. Es müsste also eigentlich funktionieren. Hats aber nicht, deswegen hab ich die Märklin (oder warens Viessmann)- Dekoder verwendet und über den Digitalstrom geschaltet. Und da schalten die Weichen jetzt willkürlich, wenn mehr als ein Zug fährt. Zumindest hab ich das als Ursache so festgestellt. Mal schaun…
Werd scho wer’n…