20.03.22 Urlaub – endlich

Es ist ja nicht so, dass ich gar nichts gemacht habe 🙂

Die Schwenkarm-Lösung fĂĽr das Eingangsmodul hat sich als zu instabil herausgestellt. Daher werd ich in Zukunft das Modul „einfach“ aus der Anlage herausheben und abstellen wo Platz ist. Stattdessen hab ich eine begonnen, eine klappbare Verbindung des linken und rechten Anlagenteils zu bauen um ĂĽberhaupt in den neuen Schattenbahnhof fahren zu können.

Der Gleiswendel-Schattenbahnhof ist mittlerweile an Ort und Stelle, aber nicht betriebsfähig, weil ich Prioritäten gesetzt habe, nämlich auf:

Die Weichensteuerung habe ich mittlerweile so realisiert, dass ich per USB mehrere Relais ansteuere, die wiederum den Weichenschaltstrom der Weichenspulen schalten. Das hat sich bei den Relais für die Stromabschnitte bewährt, ist einfach zu bauen und ich hatte keine Lust mehr herauszufinden, warum die digitalen Dekoder flattern. Dabei gingen nämlich schon ein paar Weichenspulen flöten.

Beim Bahnhofseinfahrtsbogen habe ich ein paar Änderungen vorgenommen. Früher war das Gleis der Tunneleinfahrt im Modul enthalten. Da es beim EInbau des Moduls immer Probleme gab, die Gleise im Tunnel zu verbinden, hab ich das Tunnelgleis vom Modul getrennt. Es ist jetzt so wie die anderen Tunnelgleise immer aufgebaut und reicht bis zum Einfädelungsmodul.

In den nächsten zwei Wochen habe ich Urlaub und habe mir vorgenommen bis zum Ende soweit zu sein, dass man mal wieder fahren kann. Also alles säubern, die Weichenelektronik mit dem Programm zu verbinden. Das Schattenbahnhofssteuerungsprogramm zu testen und dann gehts hoffentlich los. Ich will endlcih meine langen Güterzüge fahren sehen !!!

Danach werden wir irgendein neues Modul beginnen, wobei mein Vater und ich uns noch nicht einig sind, welches.