in den letzten Wochen entstand das Villenviertel, das eine Ecke hinter den Böschungsmodulen an der Brauerei ausfüllen wird.
05.03.2021 Um das Villenviertel nun in die Ecke zu bekommen, haben wir gestern eine Vorrichtung gebaut: Zwei Balken die in zwei Haken in der Ecke eingeklinkt werden können und vorne zwei ausklappbare Füsse haben.
und damit konnte das Modul nun an Ort und Stelle gebracht werden:
Heute habe ich mal versucht, ein paar Blumen zu pflanzen. Dazu hab ich mit nicht zu dünnflüssigem verdünnten Holzleim die Spitzen des Grases betupft und danach feingesiebte Schaumstofflocken drangeklebt. Anschliessend mit Haarspray fixiert.
vorher: zwei verschiedene Graslängenlange Grasfasern mit Flocken bestäubt (die Figuren werden da nicht bleiben. Nur für den Grössenvergleich)
Im zweiten Versuch habe ich Haarspray auf die Wiese gesprüht und dann direkt mit dem SIeb die feinen Flocken drübergestreut (im Bild vorne in der Mitte)
Für die zweite Ebene benötige ich als erstes eine Verbindung zum Aufzug.
Da geht es in einem 90-Gradwinkel dann Richtung lange Gerade (über der Einfädelung).
Zuerst wollte ich tatsächlich nur ein Brett machen, auf dem das gleis befestigt ist, fand es jedoch ganz praktisch, wenn man auch ein Bogelmodul hat, mit einer 90-Gradkurve.
Also ….
Die Module der Ebene2 werden auf bereits vorhandene Regalbretter gestellt.
Die Idee war ja mal evtl. in einer zweiten Ebene die Anlage weiterzubauen. Da wir mittlerweile fast alle Module fertig haben, wollte ich sichergehen, dass alles soweit vorbereitet ist, um auch von der unteren Ebene in die obere Ebene fahren zu können. In der zweiten Ebene soll eine eingleisige Nebenbahn dargestellt werden. Die Züge werden also nicht allzu lange.
Ein Gleiswendel nimmt zuviel Platz ein und mir wurde ziemlich schwindelig, als ich gesehen habe, was Gleise mittlerweile kosten. Ein Kreis ca 50 EUR. Dann muss ich ca 70 cm nach oben, macht mindestens 350 EUR. Ups.
Also hab ich mich doch für die 0-EUR-Methode entschieden (weil die Teile ja alle vorhanden sind) und einen Aufzug gebaut
Da der Aufzug die linke und die rechte Seite der Anlage verbindet, muss er bis unter die Decke fahren, damit man die Tür noch öffnen kann. Problem waren dann die Rohre, die unter der Decke verlaufen. Aber es reicht gerade so.
Das Modul wurde letzte Woche noch gestrichen, begrast und mit ein paar Details versehen.
Heute hab ich die Modultrennstelle am Eingang des Hobbyraums stabiler gebaut. Mir hats davor ziemlich gegraust, weil es eine sehr wichtige Stelle ist und es in letzter Zeit immer Probleme gab. Das Modul das man aus dem Anlagenkomplex herausziehen kann, verschob immer die Nachbarmodule, weil diese zu locker waren. Jetzt hab ich das problematische Modul auf eine dicke Platte, die mit der Wand befestigt ist, geschraubt. So kann es sich nicht mehr bewegen.
Die 3 Module der Einfädelung sind momentan durchgehend mit Gleis verbunden. Ich hab mir gedacht, ich probiers mal andersherum. Zuerst die Gleise durchgängig verlegen, dann an den Modulgrenzen schottern und wenn alles fest ist, mit dem Trennschleifer alles durchschneiden.
Wenns nicht klappt, … dann hab ich ein Problem. Heute hab ich geschottert, morgen wird getrennt.
11.07.2020 Das Modul wanderte in die Werkstatt meines Vaters- sprich in sein Wohnzimmer 🙂
30.07.2020 Derzeitiger Stand (Modul Tunnelausfahrt + Einfädelung I)
Hier entsteht der neue Zeltplatz mit Lagerfeuer – das frühere hat ja im neuen Hobbyraum leider keinen Platz.
Am vergangenen langen Wochenende und heute habe ich die Übergänge von beiden Streckenenden in den unsichtbaren Teil fertigbekommen. Endlich…
Man kann nun im Kreis fahren, ohne jedesmal im Kopfbahnhof halten und umsetzen zu müssen. Die Fahrt dauert ewig. Der sichtbare Teil macht dabei weniger als ein Drittel der gesamten Strecke.
Nachdem ich gestern den halben Tag mit Zusägen der Trassenbretter für den Nebenbahn-Schattenbahnhof, bzw. die Zufahrt und die Kehrschleife zugebracht habe, kamen heute die Entkupplungsgleise für den Schattenbahnhof an. So kann man später auch den Schattenbahnhof zum manuellen Betrieb verwenden.
Ausserdem hab ich heute die Gleise der 3 Einfädelungsmodule verkabelt und befestigt.
Für morgen hab ich mir vorgenommen, die Stromversorgung fertig zu machen und auch die anderen Module anzuschliessen. Ich freu mich schon einen Zug mal komplett aus dem Bahnhof fahren zu lassen bis zu den Böschungsmodulen hinter der Brauerei. Das wird bestimmt ein langer Tag/Abend.
Mich haben immer schon die geometrischen Figuren, die den Zweck mit dem optisch Schönem verbinden, begeistert. Sei es ein Autobahndreieck, ein Autobahnkreuz, oder bei der Bahn Einfädelungen und Abzweige. Schöne geometrische Figuren, lange Kurven mit Brücken und Tunnels.
Ich weiss… wie immer ist es ein Kompromiss… der Platz bietet nicht allzuviele Möglichkeiten. Es musste also ein Kopfbahnhof werden, um zu einigermassen langen Bahnsteigen zu kommen. Nur…in einem Kopfbahnhof brauch ich nicht mit langen Güterzügen einfahren. Die haben da nichts verloren, also zweigen sie vor der Bahnhofseinfahrt von der Strecke ab und verschwinden.
17.05.2020 ja…- irgendwie so soll es werden
18.05.2020 Nicht lang rumreden. Mit dem Bauen anfangen.20.05.2020 und schon sind die 3 neuen Kästen zusammengebaut22.05.2020 und mit Trassen und Kork verklebt
Mein Vater war fleissig und hat das zweite Böschungsmodul fertig gebaut. Am meisten hat ihn die Unterführung genervt. Ein Lasercut-Bausatz aus Karton. Und die Zäune der Heimgärten haben ihn auch mehrere Abende beschäftigt. Ich weiss nicht, ob ich für sowas die Nerven hätte.